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	<title>SISRE® Solar &#38; Renewable Energy</title>
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	<description>SISRE® Solar &#38; Renewable Energy</description>
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		<title>Neues aus der Suffizienz-Forschung</title>
		<link>http://sisre.ch/2011/12/neues-aus-der-suffizienz-forschung/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecology]]></category>
		<category><![CDATA[Suffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Toni Gunzinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ökologische Krise wird im wesentlichen durch den zu hohen und weltweit steigenden Energie- und Ressourcenverbrauch verursacht. Um verstehen zu können, was menschliche Eingriffe in die Natur antreibt, ist auch die Kenntnis von sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Zusammenhängen notwendig. Die Suffizienzstrategie zielt auf Veränderung der Produktions- und Konsumstile ab. Somit wird versucht, die negativen Einwirkungen der Zivilisation auf die natürlich Umwelt in der erforderlichen Weise zu minimieren. Die Suffizienz-Forschung untersucht die persönlichen, sozialen und politischen Bedingungen für eine Orientierung an maßvollem Verbrauch und welche Folgen maßvolles Handeln in Privathaushalten, Unternehmen und Institutionen für Wirtschaftsstruktur und Wirtschaftswachstum hat. 3 interessante Studien: Prof. Dr. Toni Gunzinger, CEO Supercomputing Systems, Zürich, präsentiert ein Wunschszenario bestehend aus : Reduktion der nichterneuerbaren Energie um Faktor 10 Reduktion des CO2-Ausstosses um Faktor 10 Energie ohne Subvention Mobilität ohne Subvention Keine AKWs Die Studie beschreibt die Konsequenzen für die Schweiz und präsentiert hoch interessanter Analysen wirtschaftlicher und technologischer Zusammenhänge und deren Randbedingungen. Download Prof. Dr. Toni Gunzinger: Denkanstoss Plan B oder Faktor 10 , Referat gehalten am 10. November 2011 im TECHNOPARK Zürich Suffizienz als Business Case: Ansätze des &#8220;Weniger&#8221;, &#8220;Langsamer&#8221; … &#8220;Regionaler&#8221;, Orientierungspunkt für unternehmerische Strategien. Dieser Frage geht das Impulspapier &#8220;Suffizienz als Business  Case&#8221; von Uwe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5134" title="scs-super-computing-schweiz" src="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/scs-super-computing-schweiz.jpg" alt="" width="535" height="235" /><br />
Die ökologische Krise wird im wesentlichen durch den zu hohen und weltweit steigenden Energie- und Ressourcenverbrauch verursacht. Um verstehen zu können, was menschliche Eingriffe in die Natur antreibt, ist auch die Kenntnis von sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Zusammenhängen notwendig.<br />
Die Suffizienzstrategie zielt auf Veränderung der Produktions- und Konsumstile ab. Somit wird versucht, die negativen Einwirkungen der Zivilisation auf die natürlich Umwelt in der erforderlichen Weise zu minimieren.<br />
Die Suffizienz-Forschung untersucht die persönlichen, sozialen und politischen Bedingungen für eine Orientierung an maßvollem Verbrauch und welche Folgen maßvolles Handeln in Privathaushalten, Unternehmen und Institutionen für Wirtschaftsstruktur und Wirtschaftswachstum hat.</p>
<p><strong>3 interessante Studien:</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Toni Gunzinger,</strong> CEO Supercomputing Systems, Zürich, präsentiert ein Wunschszenario bestehend aus :</p>
<ul>
<li>Reduktion der nichterneuerbaren Energie um Faktor 10</li>
<li>Reduktion des CO2-Ausstosses um Faktor 10</li>
<li>Energie ohne Subvention</li>
<li>Mobilität ohne Subvention</li>
<li>Keine AKWs</li>
</ul>
<p>Die Studie beschreibt die Konsequenzen für die Schweiz und präsentiert hoch interessanter Analysen wirtschaftlicher und technologischer Zusammenhänge und deren Randbedingungen.<br />
Download Prof. Dr. Toni Gunzinger: <a href="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/Denkanstoss_Plan-B-oder-Fakto_-2.pdf">Denkanstoss Plan B oder Faktor 10</a> , Referat gehalten am 10. November 2011 im TECHNOPARK Zürich</p>
<p>Suffizienz als Business Case: Ansätze des &#8220;Weniger&#8221;, &#8220;Langsamer&#8221; … &#8220;Regionaler&#8221;, Orientierungspunkt für unternehmerische Strategien. Dieser Frage geht das Impulspapier &#8220;Suffizienz als Business  Case&#8221; von<strong> Uwe Schneidewind und Alexandra Palzkill-Vorbeck</strong> nach. Dabei  zeigt sich, dass es schon vielfältige Beispiele dafür gibt, dass  Unternehmen &#8220;Suffizienz zum Business Case&#8221; praktizieren. Schneidewind und Palzkill-Vorbeck betten ihre Überlegungen in die aktuelle Debatte zu nachhaltigen Ressourcenstrategien ein und zeigen auf, welche  Beiträge eine aufgeklärte Managementforschung dazu leisten kann.<br />
Download Schneidewind und Palzkill-Vorbeck : Impulspapier <a href="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/Impulse_Suffizienz_BC.pdf">&#8220;Suffizienz als Business  Case&#8221;</a><br />
Quelle: <a href="http://www.wupperinst.org/publikationen/impulse/" target="_blank">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie</a></p>
<p>Letztlich fordert der neue <strong>McKinsey-Report</strong> &#8220;Resource Revolution: Meeting the World&#8217;s Energy, Materials, Food, and Water Needs&#8221; eine genaue Sicht auf die Auswirkungen des Ressourcenverbrauchs von Unternehmen und liefert eine Analyse der Hindernisse zu höherer Ressourcenproduktivität auf Seiten der Unternehmen.<br />
Download McKinsey-Report: <a href="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/MGI_Resource_revolution_executive_summary-1.pdf">&#8220;Resource Revolution: Meeting the World&#8217;s Energy, Materials, Food, and Water Needs&#8221; (Executive Summary)</a>.</p>
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		<title>Resource Efficiency Atlas</title>
		<link>http://sisre.ch/2011/11/resource-efficiency-atlas/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecology]]></category>

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		<description><![CDATA[An International Perspective on Technologies and Products with Resource Efficiency Potential Technische Innovationen können einen entscheidenden Beitrag zur Steigerung der Ressourceneffizienz leisten. Eine Auswahl von 21 Praxis-Beispielen für ressourceneffiziente Technologien, Produkte und Strategien zeigt die Broschüre &#8220;Ressourceneffizienzatlas&#8221;, die im Rahmen des gleichnamigen Projekts erstellt wurde. Insgesamt wurden in dem Projekt mehrere Hundert technische Lösungen und Strategien analysiert und ihr möglicher Beitrag zur Steigerung der Ressourceneffizienz bewertet. Durchgeführt wurde das Projekt zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), der Trifolium &#8211; Beratungsgesellschaft mbH sowie dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart. Die Beispiele aus der Broschüre sowie rund 70 weitere Beispiele finden sich auf der Projekt-Website www.ressourceneffizenzatlas.de. Justus von Geibler, Holger Rohn, Frieder Schnabel, Jana Meier, Klaus Wiesen, Elina Ziema, Nico Pastewski, Michael Lettenmeier: Resource Efficiency Atlas An International Perspective on Technologies and Products with Resource Efficiency Potential Wuppertal 2011, ISBN 978-3-929944-84-6 Download: Resource Efficiency Atlas (4.02 MB) Text- und Bildquelle: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH Döppersberg 19 42103 Wuppertal Deutschland http://www.wupperinst.org/home/index.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://sisre.ch/wp-content/uploads/2011/11/ResourceEfficiencyAtlas.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1643" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="ResourceEfficiencyAtlas" src="http://sisre.ch/wp-content/uploads/2011/11/ResourceEfficiencyAtlas.png" alt="" width="450" height="254" /></a><br />
<strong>An International Perspective on Technologies and Products with Resource Efficiency Potential</strong></p>
<p>Technische Innovationen können einen entscheidenden Beitrag zur Steigerung der Ressourceneffizienz leisten. Eine Auswahl von 21 Praxis-Beispielen für ressourceneffiziente Technologien, Produkte und Strategien zeigt die Broschüre &#8220;Ressourceneffizienzatlas&#8221;, die im Rahmen des gleichnamigen Projekts erstellt wurde. Insgesamt wurden in dem Projekt mehrere Hundert technische Lösungen und Strategien analysiert und ihr möglicher Beitrag zur Steigerung der Ressourceneffizienz bewertet. Durchgeführt wurde das Projekt zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), der Trifolium &#8211; Beratungsgesellschaft mbH sowie dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart.</p>
<p style="text-align: left;">Die Beispiele aus der Broschüre sowie rund 70 weitere Beispiele finden sich auf der Projekt-Website</p>
<p><a href="http://www.ressourceneffizenzatlas.de" target="_blank">www.ressourceneffizenzatlas.de</a>.</p>
<p>Justus von Geibler, Holger Rohn, Frieder Schnabel, Jana Meier,<br />
Klaus Wiesen, Elina Ziema, Nico Pastewski, Michael Lettenmeier:<br />
Resource Efficiency Atlas<br />
An International Perspective on Technologies and Products with Resource Efficiency Potential<br />
Wuppertal 2011, ISBN 978-3-929944-84-6</p>
<p>Download: <a href="http://sisre.ch/wp-content/uploads/2011/11/ressource-effiency-atlas.pdf">Resource Efficiency Atlas (4.02 MB)</a></p>
<p>Text- und Bildquelle:</p>
<p>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH<br />
Döppersberg 19<br />
42103 Wuppertal<br />
Deutschland<br />
<a href="http://www.wupperinst.org/home/index.html" target="_blank">http://www.wupperinst.org/home/index.html</a></p>
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		<title>Studie: Wandelbarkeit des Wintertourismus</title>
		<link>http://sisre.ch/2011/11/studie-wandelbarkeit-des-wintertourismus/</link>
		<comments>http://sisre.ch/2011/11/studie-wandelbarkeit-des-wintertourismus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 13:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Effekt von allg. Medien-Informationen auf Wintertouristen Skitouristen reagieren beim Wintersportangebot auf die Empfehlungen von anderen Touristen und Umweltschutzorganisationen. Ein Teil von ihnen ist bereit, mehr für ein nachhaltiges Angebot zu zahlen, wobei das eigentliche Skifahren nicht betroffen sein sollte. Dies zeigt eine kürzlich publizierte Studie der HTW Chur und ETH Zürich. Der Klimawandel zwingt manche Wintertourismusdestinationen, ihr Angebot zu überdenken. Ein Hindernis aber für neue nachhaltige Produkte und Dienstleistungen besteht im mangelnden Wissen über die Bedürfnisse und Entscheidungskriterien der Wintertouristen. Orientieren sich diese an reinen Sachinformationen zum Ort oder reagieren sie auf Empfehlungen? Oder sind sie bereit mehr für ein umweltfreundliches Angebot zu bezahlen? Solchen Fragen ging eine kürzlich publizierte Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur der ETH Zürich nach. Für ihre Untersuchung befragten die Forscher übers Web rund 2400 Skitouristen, die direkt in Skiorten oder in einschlägigen Publikationen rekrutiert worden waren. Die Befragten mussten jeweils mehrmals entscheiden, welches von zwei fiktiven Wintersportgebieten sie bevorzugen würden oder ob sie gar keines der beiden wählen würden. Die Wintersportgebiete waren anhand verschiedener Faktoren charakterisiert worden, wie dem Preis, Alternativen zum Skisport, dem Einsatz von Beschneiungsanlagen oder dem Einsatz erneuerbarer Energien. Die Befragten wurden zusätzlich in drei Gruppen unterteilt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="aligncenter size-full wp-image-5074" title="winter-toursimus" src="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/winter-toursimus.png" alt="" width="310" height="216" /></h2>
<h3>Effekt von allg. Medien-Informationen auf Wintertouristen</h3>
<div>
<p>Skitouristen reagieren beim Wintersportangebot auf die Empfehlungen von anderen Touristen und Umweltschutzorganisationen. Ein Teil von ihnen ist bereit, mehr für ein nachhaltiges Angebot zu zahlen, wobei das eigentliche Skifahren nicht betroffen sein sollte. Dies zeigt eine kürzlich publizierte Studie der HTW Chur und ETH Zürich.</p>
<p>Der <strong>Klimawandel</strong> zwingt manche Wintertourismusdestinationen, ihr Angebot zu überdenken. Ein Hindernis aber für neue nachhaltige Produkte und Dienstleistungen besteht im mangelnden Wissen über die Bedürfnisse und Entscheidungskriterien der Wintertouristen. Orientieren sich diese an reinen Sachinformationen zum Ort oder reagieren sie auf Empfehlungen? Oder sind sie bereit mehr für ein umweltfreundliches Angebot zu bezahlen? Solchen Fragen ging eine kürzlich publizierte Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur der ETH Zürich nach.</p>
<p>Für ihre Untersuchung befragten die Forscher übers Web rund 2400 Skitouristen, die direkt in Skiorten oder in einschlägigen Publikationen rekrutiert worden waren. Die Befragten mussten jeweils mehrmals entscheiden, welches von zwei fiktiven Wintersportgebieten sie bevorzugen würden oder ob sie gar keines der beiden wählen würden. Die Wintersportgebiete waren anhand verschiedener Faktoren charakterisiert worden, wie dem Preis, Alternativen zum Skisport, dem Einsatz von Beschneiungsanlagen oder dem Einsatz erneuerbarer Energien. Die Befragten wurden zusätzlich in drei Gruppen unterteilt. Die erste Gruppe erhielt nur die Charakterisierung des Gebietes, die zweite zusätzliche Informationen von anderen Touristen und die dritte von Umweltschutzorganisationen.</p>
<p>Aufgepasst auf negative Beurteilung durch andere Touristen</p>
<p>Die Auswertung ergab, dass Zusatzinformationen die Wahl signifikant beeinflussen. In 7 von 19 präsentierten Wahlsituationen veränderte beispielsweise eine positive Empfehlung einer Umweltschutzorganisation das Wahlverhalten. Negative Beurteilungen fielen vor allem ins Gewicht, wenn sie von anderen Touristen stammten. Die Empfehlungen der Drittparteien veränderten die Entscheidungen von bis zu 28 Prozent der Befragten. Grundsätzlich zeigten die Befragten auch eine Tendenz, mehr für nachhaltige Angebote zu bezahlen. Diese erhöhte Zahlungsbereitschaft war aber nicht mehr vorhanden, wenn sich die Skigebiete in Faktoren unterschieden, welche die Qualität des Skifahrens selbst betrafen wie beispielweise der Pistenunterhalt oder die Skigebietsgrösse.</p>
<p>In Zukunft mit Umweltlabel?</p>
<p>Für die Studienautoren zeigen die Resultate, dass Wintertouristen sich nicht wie der ideale Konsument der Wirtschaftstheorie an Faktenwissen orientieren, sondern auf Empfehlungen reagieren. Insofern kann es sich für die Wintersportgebiete lohnen, ihre Nachhaltigkeitsbemühungen von Umweltschutzorganisationen beglaubigen zu lassen. Die mangelnde Bereitschaft der Touristen, sich beim eigentliche Skifahrerlebnis einzuschränken, bedeutet aber nicht zwingend, dass Wintertourimusdestinationen nicht neue nachhaltige Angebote schaffen sollten. Denn die Umfrage beschränkte sich auf Skitouristen, so dass möglicherweise andere Gäste auf neue nachhaltige Angebote ansprechen würden.</p>
<p>Studie unter:</p>
<p><a href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2210422411000359">www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2210422411000359</a></p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Tobias Luthe Institut für Tourismus- und Freitzeitforschung<br />
HTW Chur</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungen: Kleinwasser-Kraftwerke</title>
		<link>http://sisre.ch/2011/11/veranstaltungskalender-kleinwasserkraftanlagen/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 15:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wasserkraftanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenkraftwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Agenda von November 2011 bis Mai 2012 für Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum 15. November 2011: OTTI Einführungsseminar Kleinwasserkraftanlagen, Neumarkt (D), Details unter http://www.otti.de/veranstaltung/id/kleinwasserkraftanlagen - 18. November 2011, Universität Fribourg: Die Rolle der Schweiz im Europäischen Strommarkt, ElCom- Forum 2011,Details unter www.elcom.admin.ch - 22. November 2011, Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie VAW, ETH Zürich: Erhöhung bestehender Stauanlagen, Details unter www.vaw.ethz.ch/news/coll_blue _ 23. bis 25. November 2011, Hochschule für Technik, Rapperswil HSR: Hydro-Weiterbildungskurs: Stahlwasserbau, Abschlussorgane, Druckleitungen - 24. November 2011, Solothurn: Die Rolle der Wasserkraft in der Energiestrategie 2050, PUSCH Tagung, Details unter www.umweltschutz.ch - 25. November 2011, Schloss Chillon Veytaux (Montreux): Vereinigung der Walliser Stromproduzenten, Technische Tagung 2011, Details unter www.avpee.ch - 6. / 7.Dezember 2011, Zürich: Erneuerbare Energien – Technologien, Strategien, Rechtlicher Rahmen, Projektfinanzierung, Details unter www.vereon.ch/ - 13. bis 15. Januar 2012, HSR Rapperswil: Hydro- Weiterbildungskurs: Betriebsführung und Unterhalt (F), Details unter www.weiterbildung-hydro.ch - 15. bis 17. Februar 2012, Technische Universität Graz (A): “Alternativen für die Energiezukunft Europas“, Details unter www.eninnov.tugraz.at - Ab 20. März bis 29. Juni 2012, Wien (A): Postgraduate Course „Sustainable Hydropower“, Life Long Learning Academy Technikum Wien, Details unter www.llacademy.at (English) - 18. bis 22. April 2012, Energissima 2012, Fribourg, www.energissima.ch - 23. bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5093" class="wp-caption aligncenter" style="width: 547px"><img class="size-full wp-image-5093" title="Kleinwasserkraftwerk Herzogenmühle,Wallisellen" src="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/Kleinwasserkraftwerk-Herzogenmu%CC%88hleWallisellen.png" alt="Kleinwasserkraftwerk Herzogenmühle, Wallisellen" width="537" height="397" /><p class="wp-caption-text">Kleinwasserkraftwerk Herzogenmühle, Wallisellen</p></div>
<p><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Agenda von November 2011 bis Mai 2012 für Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum</span></strong></p>
<p>15. November 2011: OTTI Einführungsseminar Kleinwasserkraftanlagen, Neumarkt (D), Details unter <a href="http://www.otti.de/veranstaltung/id/kleinwasserkrafta%20nlagen-einfuehrungsseminar.html" target="_blank">http://www.otti.de/veranstaltung/id/kleinwasserkraftanlagen</a><br />
-<br />
18. November 2011, Universität Fribourg: Die Rolle der Schweiz im Europäischen Strommarkt, ElCom- Forum 2011,Details unter <a href="http://www.elcom.admin.ch" target="_blank">www.elcom.admin.ch</a><br />
-<br />
22. November 2011, Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie VAW, ETH Zürich: Erhöhung bestehender Stauanlagen, Details unter<a href="http://www.vaw.ethz.ch/news/coll_blue" target="_blank"> www.vaw.ethz.ch/news/coll_blue</a><br />
_<br />
23. bis 25. November 2011, Hochschule für Technik, Rapperswil HSR: Hydro-Weiterbildungskurs: Stahlwasserbau, Abschlussorgane, Druckleitungen<br />
-<br />
24. November 2011, Solothurn: Die Rolle der Wasserkraft in der Energiestrategie 2050, PUSCH Tagung, Details unter <a href="http://www.umweltschutz.ch" target="_blank">www.umweltschutz.ch</a><br />
-<br />
25. November 2011, Schloss Chillon Veytaux (Montreux): Vereinigung der Walliser Stromproduzenten, Technische Tagung 2011, Details unter <a href="http://www.avpee.ch" target="_blank">www.avpee.ch<br />
-<br />
</a>6. / 7.Dezember 2011, Zürich: Erneuerbare Energien – Technologien, Strategien, Rechtlicher Rahmen, Projektfinanzierung, Details unter <a href="http://www.vereon.ch/shop/ProdukteDetails/erneuerbare_energien.pdf" target="_blank">www.vereon.ch/</a><br />
-<br />
13. bis 15. Januar 2012, HSR Rapperswil: Hydro- Weiterbildungskurs: Betriebsführung und Unterhalt (F), Details unter<a href="http://www.weiterbildung-hydro.ch" target="_blank"> www.weiterbildung-hydro.ch</a><br />
-<br />
15. bis 17. Februar 2012, Technische Universität Graz (A): “Alternativen für die Energiezukunft Europas“, Details unter <a href="http://www.eninnov.tugraz.at" target="_blank">www.eninnov.tugraz.at</a><br />
-<br />
Ab 20. März bis 29. Juni 2012, Wien (A): Postgraduate Course „Sustainable Hydropower“, Life Long Learning Academy Technikum Wien, Details unter <a href="http://www.llacademy.at" target="_blank">www.llacademy.at</a> (English)<br />
-<br />
18. bis 22. April 2012, Energissima 2012, Fribourg, <a href="http://www.energissima.ch" target="_blank">www.energissima.ch</a><br />
-<br />
23. bis 26. Mai 2012, Hidroenergia 2012, Wroclav, Polen, <a href="http://www.hidroenergia.eu" target="_blank">www.hidroenergia.eu</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Messe in D-Offenburg: ECOMOBIL &#8211; Mobilität neu denken</title>
		<link>http://sisre.ch/2011/11/messe-in-d-offenburg-ecomobil-mobilitat-neu-denken/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 15:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eco Transport]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. + 17. November 2011 findet die ECOMOBIL zum dritten Mal in Offenburg statt. Die ECOMOBIL setzt Impulse &#8211; Denn in diesem Jahr ist Offenburg zur Modellstadt Elektromobilität ernannt worden. Zulieferer, Fahrzeuganbieter, Consultants sowie Akteure des neu gebildeten Clusters nutzen die ECOMOBIL gezielt, um ihre Erkenntnisse im Rahmen des Kongresses und der Fachmesse vorzustellen. Dieses Jahr wird die Fachmesse durch ein großes Freigelände ergänzt. Hier können interessierte Besucher E-Cars, E-Scooter, E-Bikes und Nutzfahrzeuge testen. Neben den Kongressteilnehmern haben zudem erstmals interessierte Besucher freien Zugang zur Fachmesse. Das neu gebildete Cluster im Südwesten Deutschlands nutzt die ECOMOBIL als Plattform für einen umfassenden Erfahrungsaustausch sowie zur effektiven Netzwerkbildung. Aus diesem Grund widmet sich der Kongress mit Fachmesse in diesem Jahr ausschließlich dem Thema Elektromobilität. So werden neben Fahrzeug- und Energiespeichertechnologien auch Netz- und Ladekonzepte im Rahmen des Kongresses diskutiert. Case studies zur Modellstadt Offenburg sind ebenfalls fester Bestandteil des Vortragsprogramms. Zulieferer, Fahrzeuganbieter, Consultants sowie die Akteure des Clusters nutzen die ECOMOBIL gezielt, um ihre Erkenntnisse im Rahmen der Ausstellung vorzustellen. Neu in diesem Jahr ist das große Freigelände, das Ihnen Raum für Testfahrten bietet. Präsentieren auch Sie Ihre E-Cars, E-Scooter, E-Bikes oder Nutzfahrzeuge auf der ECOMOBIL. Neben den Kongressteilnehmern haben zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5024" title="http://www.ecomobil-offenburg.de/" src="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/thumb_244_90_Logo_Kurziinfo825.jpg" alt="" width="244" height="90" /><br />
Am 16. + 17. November 2011 findet die ECOMOBIL zum dritten Mal in Offenburg statt. Die ECOMOBIL setzt Impulse &#8211; Denn in diesem Jahr ist Offenburg zur Modellstadt Elektromobilität ernannt worden. Zulieferer, Fahrzeuganbieter, Consultants sowie Akteure des neu gebildeten Clusters nutzen die ECOMOBIL gezielt, um ihre Erkenntnisse im Rahmen des Kongresses und der Fachmesse vorzustellen.</p>
<p>Dieses Jahr wird die Fachmesse durch ein großes Freigelände ergänzt. Hier können interessierte Besucher E-Cars, E-Scooter, E-Bikes und Nutzfahrzeuge testen. Neben den Kongressteilnehmern haben zudem erstmals interessierte Besucher freien Zugang zur Fachmesse.</p>
<p>Das neu gebildete Cluster im Südwesten Deutschlands nutzt die ECOMOBIL als Plattform für einen umfassenden Erfahrungsaustausch sowie zur effektiven Netzwerkbildung. Aus diesem Grund widmet sich der Kongress mit Fachmesse in diesem Jahr ausschließlich dem Thema Elektromobilität. So werden neben Fahrzeug- und Energiespeichertechnologien auch Netz- und Ladekonzepte im Rahmen des Kongresses diskutiert. Case studies zur Modellstadt Offenburg sind ebenfalls fester Bestandteil des Vortragsprogramms.</p>
<p>Zulieferer, Fahrzeuganbieter, Consultants sowie die Akteure des Clusters nutzen die ECOMOBIL gezielt, um ihre Erkenntnisse im Rahmen der Ausstellung vorzustellen. Neu in diesem Jahr ist das große Freigelände, das Ihnen Raum für Testfahrten bietet. Präsentieren auch Sie Ihre E-Cars, E-Scooter, E-Bikes oder Nutzfahrzeuge auf der ECOMOBIL. Neben den Kongressteilnehmern haben zudem erstmals interessierte Fachbesucher freien Zugang zur Fachmesse.</p>
<p>Bereits in den vergangenen Jahren nutzten zahlreiche Kongressteilnehmer aus ganz Deutschland, Österreich, Luxemburg, Frankreich und der Schweiz die ECOMOBIL als Impulsgeber für Ideen und Kooperationen. Wir sind stolz darauf Modellstadt für Elektromobilität zu sein und freuen uns, gemeinsam mit Ihnen die Elektromobilität erlebbar zu machen.</p>
<p>Download : <a href="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/Ecomobil-Ausstellerliste-.pdf">Ecomobil-Ausstellerliste</a><br />
16. + 17. November 2011<br />
Messegelände Offenburg<br />
Öffnungszeiten<br />
Mi.  10.00 &#8211; 18.00 Uhr<br />
Do. 09.30 &#8211; 17.00 Uh</p>
<p><a href="http://www.ecomobil-offenburg.de/" target="_blank">http://www.ecomobil-offenburg.de/</a></p>
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		<item>
		<title>Veranstaltungen: Kleinwasserkraftwerke</title>
		<link>http://sisre.ch/2011/11/veranstaltungen-kleinwasserkraftwerke/</link>
		<comments>http://sisre.ch/2011/11/veranstaltungen-kleinwasserkraftwerke/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 16:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hydropower]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenkraftwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Agenda von November 2011 bis Mai 2012 für Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum 15. November 2011: OTTI Einführungsseminar Kleinwasserkraftanlagen, Neumarkt (D), Details unter http://www.otti.de/veranstaltung/id/kleinwasserkraftanlagen - 18. November 2011, Universität Fribourg: Die Rolle der Schweiz im Europäischen Strommarkt, ElCom- Forum 2011,Details unter www.elcom.admin.ch - 22. November 2011, Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie VAW, ETH Zürich: Erhöhung bestehender Stauanlagen, Details unter www.vaw.ethz.ch/news/coll_blue _ 23. bis 25. November 2011, Hochschule für Technik, Rapperswil HSR: Hydro-Weiterbildungskurs: Stahlwasserbau, Abschlussorgane, Druckleitungen - 24. November 2011, Solothurn: Die Rolle der Wasserkraft in der Energiestrategie 2050, PUSCH Tagung, Details unter www.umweltschutz.ch - 25. November 2011, Schloss Chillon Veytaux (Montreux): Vereinigung der Walliser Stromproduzenten, Technische Tagung 2011, Details unter www.avpee.ch - 6. / 7.Dezember 2011, Zürich: Erneuerbare Energien – Technologien, Strategien, Rechtlicher Rahmen, Projektfinanzierung, Details unter www.vereon.ch/ - 13. bis 15. Januar 2012, HSR Rapperswil: Hydro- Weiterbildungskurs: Betriebsführung und Unterhalt (F), Details unter www.weiterbildung-hydro.ch - 15. bis 17. Februar 2012, Technische Universität Graz (A): “Alternativen für die Energiezukunft Europas“, Details unter www.eninnov.tugraz.at - Ab 20. März bis 29. Juni 2012, Wien (A): Postgraduate Course „Sustainable Hydropower“, Life Long Learning Academy Technikum Wien, Details unter www.llacademy.at (English) - 18. bis 22. April 2012, Energissima 2012, Fribourg, www.energissima.ch - 23. bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_5093">
<dd>
<div id="attachment_1646" class="wp-caption aligncenter" style="width: 547px"><img class="size-full wp-image-1646 " style="margin-top: 15px; margin-bottom: 15px;" title="Kleinwasserkraftwerk Herzogenmühle,Wallisellen" src="http://sisre.ch/wp-content/uploads/2011/11/Kleinwasserkraftwerk-Herzogenmu%CC%88hleWallisellen.png" alt="" width="537" height="397" /><p class="wp-caption-text">Kleinwasserkraftwerk Herzogenmühle, Wallisellen</p></div>
</dd>
</dl>
<p><strong>Agenda von November 2011 bis Mai 2012 für Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum</strong></p>
<p>15. November 2011: OTTI Einführungsseminar Kleinwasserkraftanlagen, Neumarkt (D), Details unter <a href="http://www.otti.de/veranstaltung/id/kleinwasserkrafta%20nlagen-einfuehrungsseminar.html" target="_blank">http://www.otti.de/veranstaltung/id/kleinwasserkraftanlagen</a><br />
-<br />
18. November 2011, Universität Fribourg: Die Rolle der Schweiz im Europäischen Strommarkt, ElCom- Forum 2011,Details unter <a href="http://www.elcom.admin.ch" target="_blank">www.elcom.admin.ch</a><br />
-<br />
22. November 2011, Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie VAW, ETH Zürich: Erhöhung bestehender Stauanlagen, Details unter<a href="http://www.vaw.ethz.ch/news/coll_blue" target="_blank"> www.vaw.ethz.ch/news/coll_blue</a><br />
_<br />
23. bis 25. November 2011, Hochschule für Technik, Rapperswil HSR: Hydro-Weiterbildungskurs: Stahlwasserbau, Abschlussorgane, Druckleitungen<br />
-<br />
24. November 2011, Solothurn: Die Rolle der Wasserkraft in der Energiestrategie 2050, PUSCH Tagung, Details unter <a href="http://www.umweltschutz.ch" target="_blank">www.umweltschutz.ch</a><br />
-<br />
25. November 2011, Schloss Chillon Veytaux (Montreux): Vereinigung der Walliser Stromproduzenten, Technische Tagung 2011, Details unter <a href="http://www.avpee.ch" target="_blank">www.avpee.ch<br />
-<br />
</a>6. / 7.Dezember 2011, Zürich: Erneuerbare Energien – Technologien, Strategien, Rechtlicher Rahmen, Projektfinanzierung, Details unter <a href="http://www.vereon.ch/shop/ProdukteDetails/erneuerbare_energien.pdf" target="_blank">www.vereon.ch/</a><br />
-<br />
13. bis 15. Januar 2012, HSR Rapperswil: Hydro- Weiterbildungskurs: Betriebsführung und Unterhalt (F), Details unter<a href="http://www.weiterbildung-hydro.ch" target="_blank"> www.weiterbildung-hydro.ch</a><br />
-<br />
15. bis 17. Februar 2012, Technische Universität Graz (A): “Alternativen für die Energiezukunft Europas“, Details unter <a href="http://www.eninnov.tugraz.at" target="_blank">www.eninnov.tugraz.at</a><br />
-<br />
Ab 20. März bis 29. Juni 2012, Wien (A): Postgraduate Course „Sustainable Hydropower“, Life Long Learning Academy Technikum Wien, Details unter <a href="http://www.llacademy.at" target="_blank">www.llacademy.at</a> (English)<br />
-<br />
18. bis 22. April 2012, Energissima 2012, Fribourg, <a href="http://www.energissima.ch" target="_blank">www.energissima.ch</a><br />
-<br />
23. bis 26. Mai 2012, Hidroenergia 2012, Wroclav, Polen, <a href="http://www.hidroenergia.eu" target="_blank">www.hidroenergia.eu</a></p>
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		<title>Cleantech Investitionen in USA steigen um 73%</title>
		<link>http://sisre.ch/2011/11/cleantech-investitionen-in-usa-steigen-um-73/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cleantech]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Cleantech Unternehmen herrschen derzeit in den USA gute Bedingungen. Alleine im 3. Quartal 2011 erhielten sie um 73% mehr an Risikokapital als im Vergleichszeitraum 2010 &#8211; insgesamt 1,2 Mrd. US-Dollar&#8221;, berichtet Rudolf Thaler, österreichischer Wirtschaftsdelegierter in Los Angeles. Mehr als die Hälfte der Venture Capital Investitionen im Bereich saubere Energienentfielen auf kalifornische Unternehmen (583 Mio.USD). Während die Cleantech Investitionen in den USA stark zunahmen, waren die gesamten Venture Capital Investitionen im 3. Quartal 2011 mit 1,7 Mrd. USD jedoch die niedrigsten seit acht Jahren. &#8220;Im dynamischen und wettbewerbsintensiven Cleantech-Sektor ist es für innovative Unternehmen wichtig, ihre Technologie frühzeitig auf ihre Marktattraktivität zu testen und Maßnahmen zur Kommerzialisierung zu setzen&#8221;, so Thaler. Österreichische Unternehmen sind diesbezüglich gerade im Bereich saubere Technologien innovativ. Die neue Cleantech Kommerzialisierungsinitiative der Außenwirtschaft Österreich (AWO) der WKÖ bietet Anbietern von innovativen Technologien im Bereich saubere Energien die Chance, die Attraktivität ihrer Technologie einem Härtetest zu unterziehen und dazu eine kostenlose Stellungnahme von einem renommierte Technologieinstitut zu erhalten. Thaler: &#8220;In einem weiteren Schritt werden mit dem US-Technologiepartner des AußenwirtschaftsCenter Los Angeles Strategien zur Marktbearbeitung formuliert und ein maßgeschneidertes Besuchsprogramm, z.B. mit strategischen Partnern, Forschungseinrichtungen zusammengestellt. Der Teilnehmerkreis für diesen Technologie-Kickstart ist aber klein, eine rasche Anmeldungbeim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4701" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="usa" src="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/usa.png" alt="" width="343" height="115" />Für Cleantech Unternehmen herrschen derzeit in den USA gute Bedingungen. Alleine im 3. Quartal 2011 erhielten sie um 73% mehr an Risikokapital als im Vergleichszeitraum 2010 &#8211; insgesamt 1,2 Mrd. US-Dollar&#8221;, berichtet Rudolf Thaler, österreichischer Wirtschaftsdelegierter in Los Angeles. Mehr als die Hälfte der Venture Capital Investitionen im Bereich saubere Energienentfielen auf kalifornische Unternehmen (583 Mio.USD). Während die Cleantech Investitionen in den USA stark zunahmen, waren die gesamten Venture Capital Investitionen im 3. Quartal 2011 mit 1,7 Mrd. USD jedoch die niedrigsten seit acht Jahren.<br />
&#8220;Im dynamischen und wettbewerbsintensiven Cleantech-Sektor ist es für innovative Unternehmen wichtig, ihre Technologie frühzeitig auf ihre Marktattraktivität zu testen und Maßnahmen zur<br />
Kommerzialisierung zu setzen&#8221;, so Thaler. Österreichische Unternehmen sind diesbezüglich gerade im Bereich saubere Technologien innovativ.<br />
Die neue Cleantech Kommerzialisierungsinitiative der Außenwirtschaft Österreich (AWO) der WKÖ bietet Anbietern von innovativen Technologien im Bereich saubere Energien die Chance, die<br />
Attraktivität ihrer Technologie einem Härtetest zu unterziehen und dazu eine kostenlose Stellungnahme von einem renommierte Technologieinstitut zu erhalten. Thaler: &#8220;In einem weiteren Schritt werden mit dem US-Technologiepartner des AußenwirtschaftsCenter Los Angeles Strategien zur Marktbearbeitung formuliert und ein maßgeschneidertes Besuchsprogramm, z.B. mit strategischen Partnern, Forschungseinrichtungen zusammengestellt. Der Teilnehmerkreis für diesen Technologie-Kickstart ist aber klein, eine rasche Anmeldungbeim AußenwirtschaftsCenter Los Angeles ist daher zu empfehlen.&#8221; (BS)<br />
Quelle:<br />
Dr. Rudolf Thaler<br />
Wirtschaftskammer Österreich, AUSSENWIRTSCHAFT ÖSTERREICH<br />
AußenwirtschaftsCenter Los Angeles<br />
11601 Wilshire Blvd. &#8211; Suite 242090025 Los Angeles/CaliforniaUSA</p>
<p><a href="http://wko.at/awo/us/" target="_blank">http://wko.at/awo/us/</a></p>
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		<title>Biogasanlage Frutigen im Bau</title>
		<link>http://sisre.ch/2011/09/biogasanlage-frutigen-im-bau/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 13:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biogass]]></category>
		<category><![CDATA[Cleantech]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sol-E Suisse AG, die Tochtergesellschaft der BKW FMB Energie AG (BKW) im Bereich der neuen erneuerbaren Energien hat in Frutigen mit den Bauarbeiten für die Biogasanlage begonnen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Dezember 2011. Die Anlage wird nebst den Fischabfällen des Tropenhauses und dem Klärschlamm der ARA die Speisereste der Gastronomie aus den Gemeinden Frutigen, Kandersteg, Reichenbach und Adelboden als Co-Substrate zur Strom- und Wärmeproduktion nutzen. Damit leistet die Anlage einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der Energieproduktion und zur Abfallentsorgung im Frutigland. Die Gemeinde Frutigen unterstützt die Anlage mit einem einmaligen Beitrag von CHF 80&#8217;000 und stellt das Baurecht zur Verfügung. Als Bestandteil des grössten interaktiven BKW-Energieparks rund um das Tropenhaus in Frutigen wird mit der Biogasanlage eine weitere Technologie der neuen erneuerbaren Energien im Park vertreten sein. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf 1.45 Mio CHF. Tropenhaus Frutigen Der BKW Energiepark und die Tropenhaus Ausstellung können individuell oder auf einem geführten Rundgang besichtigt werden. Dabei werden die Themen Energie, Berg, Fischzucht, Ernährung, Nachhaltigkeit und Tropen dem Besucher auf eine spannende und interaktive Weise vermittelt. Der BKW-Energiepark soll neben der Erdwärme bzw. Geothermie, die in der Schweiz ein grosses, erst marginal genutztes Potenzial hat, auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/logo.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-4264" title="logo" src="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/logo.gif" alt="" width="167" height="77" /></a></p>
<p>Die<a href="www.solesuisse.ch/" target="_blank"> sol-E Suisse AG,</a> die Tochtergesellschaft der BKW FMB Energie AG (BKW) im Bereich der neuen erneuerbaren Energien hat in Frutigen mit den Bauarbeiten für die Biogasanlage begonnen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Dezember 2011.</p>
<p>Die Anlage wird nebst den Fischabfällen des Tropenhauses und dem Klärschlamm der ARA die Speisereste der Gastronomie aus den Gemeinden Frutigen, Kandersteg, Reichenbach und Adelboden als Co-Substrate zur Strom- und Wärmeproduktion nutzen. Damit leistet die Anlage einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der Energieproduktion und zur Abfallentsorgung im Frutigland.</p>
<p>Die Gemeinde Frutigen unterstützt die Anlage mit einem einmaligen Beitrag von CHF 80&#8217;000 und stellt das Baurecht zur Verfügung. Als Bestandteil des grössten interaktiven BKW-Energieparks rund um das Tropenhaus in Frutigen wird mit der Biogasanlage eine weitere Technologie der neuen erneuerbaren Energien im Park vertreten sein. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf 1.45 Mio CHF.</p>
<div id="attachment_4265" class="wp-caption aligncenter" style="width: 487px"><a href="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/tropenhaus-frutigen.jpg"><img class="size-full wp-image-4265" title="Tropenhaus Frutigen Schaubecken" src="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/tropenhaus-frutigen.jpg" alt="Tropenhaus Frutigen Schaubecken" width="477" height="286" /></a><p class="wp-caption-text">Tropenhaus Frutigen Schaubecken</p></div>
<p>Tropenhaus Frutigen</p>
<p>Der BKW Energiepark und die Tropenhaus Ausstellung können individuell oder auf einem geführten Rundgang besichtigt werden. Dabei werden die Themen Energie, Berg, Fischzucht, Ernährung, Nachhaltigkeit und Tropen dem Besucher auf eine spannende und interaktive Weise vermittelt. Der BKW-Energiepark soll neben der Erdwärme bzw. Geothermie, die in der Schweiz ein grosses, erst marginal genutztes Potenzial hat, auch die anderen neuen erneuerbaren Energien den im Tropenhaus zu Tausenden erwarteten Besuchern vorstellen. Dabei stehen die Klein-Wasserkraft mit einer unter Glas arbeitenden Schau-Turbine sowie die Sonnenenergie mit Schatten spendenden Schau-Panels auf den Fischbecken sowie als Dachanlagen im Vordergrund. Nach Möglichkeit wird auch ein mit Grünabfällen aus dem Tropenhaus und aus der Gemeinde Frutigen arbeitendes Biomasse-Kraftwerk im Arbeitseinsatz gezeigt.</p>
<p>Das Besucherzentrum will zudem über zentrale Aspekte der sicheren Stromversorgung der energieintensiven Eisenbahn-Alpentransversalen, des Berner Oberlandes und der ganzen Schweiz informieren.</p>
<p>Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.tropenhaus-frutigen.ch/" target="_blank">http://www.tropenhaus-frutigen.ch </a>oder über Tel. 033 672 11 44</p>
<p>Kontakt:  Stefanie Uwer, <a href="mailto:info@bkw-fmb.ch">info@bkw-fmb.ch</a></p>
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		<title>Green Turbine eine neuartige horizontale Wasserkraft-Turbine erhält Innovationspreis</title>
		<link>http://sisre.ch/2011/08/green-turbine-eine-neuartige-horizontale-wasserkraft-turbine/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 17:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wellenkraftwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Greene Turbine was voted the winner of Tennessee Technology Development Corporation’s Venture Showcase competition 2011. Greene Turbine was one of 28 companies from the fields of life sciences/healthcare, technology/electronics, digital media/entertainment and alternative energy/sustainability who pitched their ideas to a panel of judges at the conference. As the winner, TTDC granted Memphis-based Greene Turbine a $25,000 business development award. The company has designed a novel engine turbine that can produce electricity while submerged in rivers or oceanic streams. Greene Turbine also won a $10,000 award during the first stage of the Venture Showcase competition. The Greene Turbine was invented by Geoff Greene of Memphis, TN.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4235" title="Greene Turbine" src="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/memphis-harbor800.jpg" alt="" width="480" height="269" /></p>
<p style="text-align: center;" align="left"><span style="font-size: xx-small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p>Greene Turbine was voted the winner of Tennessee Technology Development Corporation’s Venture Showcase competition 2011. Greene Turbine was one of 28 companies from the fields of life sciences/healthcare, technology/electronics, digital media/entertainment and alternative energy/sustainability who pitched their ideas to a panel of judges at the conference.<br />
As the winner, TTDC granted Memphis-based Greene Turbine a $25,000 business development award. The company has designed a novel engine turbine that can produce electricity while submerged in rivers or oceanic streams. Greene Turbine also won a $10,000 award during the first stage of the Venture Showcase competition.</p>
<p><a href="http://greeneturbine.com/home.html" target="_blank">The Greene Turbine </a>was invented by Geoff Greene of Memphis, TN.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AFC Energy completed hazard and operability rigorous study</title>
		<link>http://sisre.ch/2011/08/afc-energy-completed-hazard-and-operability-rigorous-study/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 20:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brennstoffzellen]]></category>

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		<description><![CDATA[AFC Energy, the world’s leading developer of low cost alkaline fuel cells, is pleased to announce that the hazard and operability (HAZOP) study of its commercial Beta system has now been successfully completed. This significant milestone on AFC Energy’s route to commercialisation will pave the way for future deployment at industrial partner premises. The Power of the Future Areas for improvement highlighted by the study have been incorporated into the Beta System, which is currently being commissioned at the Company’s premises in Dunsfold, Guildford. None of the modifications involved any significant redesign work and the Company is on track with its plans to deploy a Beta System in the field for testing. Ian Balchin, Deputy Chairman of AFC Energy, commented: “AFC Energy is delighted to have successfully completed this rigorous study.  We have found the HAZOP process to be extremely valuable and it takes us another step forward towards deployment and field testing.” The completion of the HAZOP study and the technical progress of recent months go hand-in-hand with the development of commercial opportunities in a range of markets, including tie-ups with Linc Energy, the John Lewis Partnership, and N2telligence. Website: http://www.afcenergy.com/ Phone: +44 (0)1483 276 726 Address: Finsgate, 5-7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1621" title="afc" src="http://sisre.ch/wp-content/uploads/2011/08/afc.jpg" alt="" width="200" height="114" /></p>
<p>AFC Energy, the world’s leading developer of low cost alkaline fuel cells, is pleased to announce that the hazard and operability (HAZOP) study of its commercial Beta system has now been successfully completed. This significant milestone on AFC Energy’s route to commercialisation will pave the way for future deployment at industrial partner premises.</p>
<h1 id="watch-headline-title">The Power of the Future</h1>
<p><object width="576" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uTlZ5-cSnJI?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uTlZ5-cSnJI?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="576" height="349" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Areas for improvement highlighted by the study have been incorporated into the Beta System, which is currently being commissioned at the Company’s premises in Dunsfold, Guildford. None of the modifications involved any significant redesign work and the Company is on track with its plans to deploy a Beta System in the field for testing.</p>
<p>Ian Balchin, Deputy Chairman of AFC Energy, commented: <em>“AFC Energy is delighted to have successfully completed this rigorous study.  We have found the HAZOP process to be extremely valuable and it takes us another step forward towards deployment and field testing.”</em></p>
<p>The completion of the HAZOP study and the technical progress of recent months go hand-in-hand with the development of commercial opportunities in a range of markets, including tie-ups with Linc Energy, the John Lewis Partnership, and N2telligence.</p>
<dl>
<dt>Website:</dt>
<dd><a href="http://www.afcenergy.com/" target="_blank">http://www.afcenergy.com/</a></dd>
<dt>Phone:</dt>
<dd>+44 (0)1483 276 726</dd>
<dt>Address:</dt>
<dd>Finsgate, 5-7 Cranwood Street, London EC1V 9EE.</dd>
</dl>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Urlaubsorte im Südschwarzwald stellen Elektroautos bereit</title>
		<link>http://sisre.ch/2011/08/urlaubsorte-im-sudschwarzwald-stellen-elektroautos-bereit/</link>
		<comments>http://sisre.ch/2011/08/urlaubsorte-im-sudschwarzwald-stellen-elektroautos-bereit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 16:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eco Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://idee-suisse.info/?p=4004</guid>
		<description><![CDATA[Tourismus-Innovation mit Cleantech e-Mobility bringt mehr Urlaubsspaß und schont die Umwelt Seit Einführung der Konus-Gästekarte als Freifahrticket für Bus und Bahn 2004 in der gesamten Ferienregion gilt der Schwarzwald als Beispiel und Vorreiter für einen CO2-reduzierten Urlaub. Rund zwei Drittel der Region liegen in den beiden größten Naturparken Deutschlands. Hier weiß man deshalb den Slogan &#8220;Schutz durch Nutzung&#8221; mit Leben zu füllen. Dem Erhalt des Lebens-, Arbeits- und Freizeitraumes für Millionen von Menschen wird im Schwarzwald hohe Priorität eingeräumt. Beleg dafür sind auch klimazertifizierte Hotels, Solar-Kommunen und lokale Initiativen wie Energienachweise und Klimarechner, beispielsweise im Todtnauer Ferienland. Lautlos auf leisen Rädern durch die saftig grüne, sommerliche Landschaft gleiten. Sich entspannt im Sitz zurücklehnen und die fabrikneuen Elektro- und Gasfahrzeuge der Zukunft erleben. Nur den Fahrtwind und keinen Motorenlärm hören. Entschleunigung spüren und eintauchen in das neue Urlaubsgefühl. Naturschonend und klimaneutral die abwechslungsreiche Umgebung genießen und Fahrspaß zu 100 Prozent auskosten! Und das nicht nur mit Autos &#8211; auch mit Segways und E-Bikes ist ein neues Fahrgefühl garantiert. Urlaub machen, wie es vermutlich erst in 10 bis 20 Jahren üblich sein wird: Diese außergewöhnliche Reise weckt die Experimentierfreude, schärft das Umweltbewusstsein und macht den Schwarzwald zu einem ganz neuen Erlebnis. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4008" title="logo" src="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/2011/08/logo.png" alt="" width="108" height="113" /></p>
<h2>Tourismus-Innovation mit Cleantech</h2>
<div>
<h2>e-Mobility bringt mehr Urlaubsspaß und schont die Umwelt</h2>
<p>Seit Einführung der <strong>Konus-Gästekarte</strong> als Freifahrticket für Bus und Bahn 2004 in der gesamten Ferienregion gilt der Schwarzwald als <strong>Beispiel und Vorreiter für einen CO2-reduzierten Urlaub</strong>. Rund zwei Drittel der Region liegen in den beiden größten Naturparken Deutschlands. Hier weiß man deshalb den Slogan <strong>&#8220;Schutz durch Nutzung&#8221; </strong>mit Leben zu füllen. Dem Erhalt des <strong>Lebens-, Arbeits- und Freizeitraumes für Millionen </strong>von Menschen wird im Schwarzwald hohe Priorität eingeräumt. Beleg dafür sind auch <strong>klimazertifizierte Hotels</strong>, <strong>Solar-Kommunen</strong> und lokale Initiativen wie Energienachweise und <strong>Klimarechner,</strong> beispielsweise im Todtnauer Ferienland.</p>
</div>
<p>Lautlos auf leisen Rädern durch die saftig grüne, sommerliche Landschaft gleiten. Sich entspannt im Sitz zurücklehnen und die fabrikneuen Elektro- und Gasfahrzeuge der Zukunft erleben. Nur den Fahrtwind und keinen Motorenlärm hören. Entschleunigung spüren und eintauchen in das neue Urlaubsgefühl. Naturschonend und klimaneutral die abwechslungsreiche Umgebung genießen und Fahrspaß zu 100 Prozent auskosten! Und das nicht nur mit Autos &#8211; auch mit Segways und E-Bikes ist ein neues Fahrgefühl garantiert.</p>
<p>Urlaub machen, wie es vermutlich erst in 10 bis 20 Jahren üblich sein wird: Diese außergewöhnliche Reise weckt die Experimentierfreude, schärft das Umweltbewusstsein und macht den Schwarzwald zu einem ganz neuen Erlebnis. Der klimaschonende Urlaub mit Zukunftsmobilität (ZUMO) ist ein Projekt im Rahmen des Automobilsommers Baden- Württemberg und <strong>ein in Deutschland einzigartiges Modellprojekt</strong>, der schon jetzt Vorbildcharakter für Urlaube in der Zukunft haben wird. Denn die Auswirkungen des Klimawandels stellen auch neue Anforderungen an den Tourismus.</p>
<div id="attachment_4012" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-4012 " title="Elektro Autos der Smiles AG " src="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/2011/08/tazzari_zero_large.jpg" alt="Elektro Autos der Smiles AG " width="448" height="258" /><p class="wp-caption-text">(c) Elektro Auto der Fa. Smiles AG</p></div>
<p>Die Urlaubsorte der <strong>Bergwelt Südschwarzwald </strong>(Region um Todtnau und Schönau) stellen <strong>Elektroautos (E-Mobiles) </strong>bereit, die mit Strom aus regenerativen Energiequellen gespeist werden. Im <strong>Ferienland Schwarzwald </strong>(Mittlerer Schwarzwald um Triberg, Schonach und Furtwangen) werden <strong>Biogasfahrzeuge </strong>angeboten. Eine Orientierungskarte zeigt an, wo sich alternative Tankstellen und Attraktionen mit Ladestationen befinden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/2011/08/PM-ZUMO_Alle-Zeichen-stehen-auf-Gru%CC%88n-Mai-2011.pdf">PM ZUMO_Alle Zeichen stehen auf Grün, Mai 2011</a></p>
<p><a href="http://www.schwarzwald-tourismus.info/content/view/full/43154" target="_blank"><strong>Schwarzwald Tourismus GmbH (STG)</strong></a></p>
<p>Dr. Ulrike Lehmann, Leiterin PR/Kommunikation Ludwigstr. 23, D-79104 Freiburg</p>
<pre></pre>
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		<title>Griechischer Olivenöl- Produzent GAEA führend durch Innovation</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 16:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cleantech]]></category>

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		<description><![CDATA[Drohender Staatsbankrott, Massen-Krawalle mit Millionenschäden, Korruption und ein aufgeblähter Verwaltungsapparat&#8230; die Negativ-Schlagzeilen über Griechenland wollen nicht abreißen. Dass es auch anders geht, zeigt das griechische Unternehmen Gaea Products S.A., das 1995 von Aris Kefalogiannis gegründet wurde. Während seines Jura-Studiums in Deutschland und England stellte er fest, dass hochwertige griechische Agrarprodukte, vor allem Olivenöle und Oliven, auf den internationalen Märkten so gut wie nicht vorhanden waren. Das wollte der ambitionierte und heimatverbundene junge Grieche ändern und gründete sein Unternehmen Gaea Products S.A., das sich auf native Olivenöle extra, Oliven, Dips, Tapenaden und Bio-Produkte spezialisiert hat. Tradition und Innovation Das Geheimnis des Erfolgs des griechischen Unternehmers basiert auf zwei Säulen: Tradition und Innovation. So war er auch einer der Vorreiter beim Umweltschutz und produzierte als erster Unternehmer weltweit CO2-neutrale, extra native Olivenöle. Kefalogiannis setzt auf moderne Rezepturen und Verarbeitung kombiniert mit traditionellen Zutaten. Sein Credo ist es, nur hochwertige Produkte zu vermarkten, die schonend mit modernster Technik verarbeitet werden, um höchsten Qualitätsansprüchen zu genügen. Dabei ist schon der Firmenname &#8220;Gaea&#8221; Programm, denn Gaea bedeutet im Griechischen Mutter Erde. Die gesamte Produktpalette ist zu 100 % natürlich, ohne Zusatzstoffe, künstliche Aromen oder Konservierungsstoffe. Gaea ist heute als erster Hersteller der Welt in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3981" title="logo" src="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/2011/08/logo.jpg" alt="" width="242" height="254" /></p>
<p>Drohender Staatsbankrott, Massen-Krawalle mit Millionenschäden, Korruption und ein aufgeblähter Verwaltungsapparat&#8230; die Negativ-Schlagzeilen über Griechenland wollen nicht abreißen. Dass es auch anders geht, zeigt das griechische Unternehmen Gaea Products S.A., das 1995 von Aris Kefalogiannis gegründet wurde. Während seines Jura-Studiums in Deutschland und England stellte er fest, dass hochwertige griechische Agrarprodukte, vor allem Olivenöle und Oliven, auf den internationalen Märkten so gut wie nicht vorhanden waren. Das wollte der ambitionierte und heimatverbundene junge Grieche ändern und gründete sein Unternehmen Gaea Products S.A., das sich auf native Olivenöle extra, Oliven, Dips, Tapenaden und Bio-Produkte spezialisiert hat.</p>
<p>Tradition und Innovation</p>
<p>Das Geheimnis des Erfolgs des griechischen Unternehmers basiert auf zwei Säulen: Tradition und Innovation. So war er auch einer der Vorreiter beim Umweltschutz und produzierte als erster Unternehmer weltweit CO2-neutrale, extra native Olivenöle. Kefalogiannis setzt auf moderne Rezepturen und Verarbeitung kombiniert mit traditionellen Zutaten. Sein Credo ist es, nur hochwertige Produkte zu vermarkten, die schonend mit modernster Technik verarbeitet werden, um höchsten Qualitätsansprüchen zu genügen. Dabei ist schon der Firmenname &#8220;Gaea&#8221; Programm, denn Gaea bedeutet im Griechischen Mutter Erde. Die gesamte Produktpalette ist zu 100 % natürlich, ohne Zusatzstoffe, künstliche Aromen oder Konservierungsstoffe.</p>
<p><strong>Gaea ist heute als erster Hersteller der Welt in der Lage, CO2-neutrale, extra native Olivenöle anzubieten.</strong></p>
<p>Weltweit ausgezeichnet</p>
<p>So ist es nicht verwunderlich, dass die Gaea-Olivenöle regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Mittlerweile sind sie die meist prämierten Olivenöle weltweit. In Deutschland werden sie z. B. immer wieder von Stiftung Warentest ausgezeichnet. Zuletzt im vergangenen Jahr bei einem Test von 28 Olivenölen der höchsten Güteklasse &#8220;nativ extra&#8221;. Dabei schnitten nur vier Olivenöle mit der Note &#8220;gut&#8221; ab. Einer der Testsieger war das Gaea Lakonia I.G.P., natives Olivenöl extra, das mit 2,4 die Note &#8220;GUT&#8221; erhielt.</p>
<p>2005 bekam das Kreta-Olivenöl von Gaea von Stiftung Warentest die beste Bewertung für ein Olivenöl im LEH-Regal. &#8220;DER FEINSCHMECKER&#8221; verlieh den Gaea-Olivenölen bereits mehrmals den Olio Award und setzte sie auf seine Bestenliste. Und die renommierte Fachzeitschrift &#8220;Lebensmittel Praxis&#8221; kürte das Gaea Kritsa zum Produkt des Jahres 2010. Dies sind nur einige Bespiele aus der langen Liste der Auszeichnungen.</p>
<p>Aktiv für den Umweltschutz</p>
<p>Auch bei Maßnahmen für den Umweltschutz ist das Unternehmen Vorbild. Gemeinsam mit der Schweizer Organisation &#8220;myclimate&#8221; hat Gaea seine Produktionsprozesse analysiert, um den CO2-Ausstoß drastisch zu reduzieren. Für das Projekt wurde errechnet, welche CO2-Emissionen bei der Produktion von Olivenöl entstehen, vom Anbau und Transport der geernteten Oliven über die Verarbeitung und Abfüllung bis hin zur Distribution an den Handel. Die Emissionen, die bei jeder einzelnen Phase entstanden, wurden addiert, um die Gesamtemission pro Liter Olivenöl festzustellen und Schritte einzuleiten, um diese zu verringern. Durch die Zusammenarbeit mit &#8220;myclimate&#8221; ist Gaea heute als erster Hersteller der Welt in der Lage, CO2-neutrale, extra native Olivenöle anzubieten. Außerdem fördert Gaea gemeinsam mit &#8220;myclimate&#8221; internationale Projekte zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes in Entwicklungs- und Schwellenländern, wie z. B. die Modernisierung eines Wasserkraftwerks auf Sumatra oder die Erzeugung von Strom aus Bio-Masse in Indien.</p>
<p>Die Erfolgsstory geht weiter</p>
<p>Und der umtriebige Unternehmer ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus: In diesem Sommer brachte er ein bislang einmaliges Produkt auf den deutschen Markt: Griechische Snack Oliven im praktischen, wiederverschließbaren Beutel. Die Oliven werden ausschließlich per Hand gepflückt und anschließend ohne Zusatz von Konservierungs- und Farbstoffen sowie ohne Pasteurisierung verarbeitet. Im Herbst kommt ein neues Olivenöl von der Insel Lesbos nach Deutschland, das aus der wilden Olivensorte &#8220;Agrielia&#8221; gewonnen wird. Und auch mit Blick auf den Umweltschutz hat Kefalogiannis bereits ein neues Projekt im Visier: &#8220;water foot print&#8221;, mit dem der Wasserverbrauch während der Produktion drastisch reduziert werden soll. So können wir auch in Zukunft noch einige Überraschungen von Gaea erwarten. Näheres über Gaea finden Sie auch unter <a href="http://www.gaea.gr">www.gaea.gr</a></p>
<p><a href="http://www.gaea.gr/en/awards-certifications-innovation/innovation/" target="_blank">http://www.gaea.gr/en/awards-certifications-innovation/innovation/</a></p>
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		<title>Velo-Routenplanung Naviki als Beta-Version</title>
		<link>http://sisre.ch/2011/08/velo-routenplanung-naviki/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 17:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eco Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Internet StartUps]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Velo-Routenplaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Naviki Apps machen iPhone und Android zum Fahrrad-Navi. Die wichtigsten Funktionen der Naviki Apps Das Fahrrad-Navi immer dabei Radroute zur Zieladresse jederzeit unterwegs bei Naviki abfragen &#8211; Naviki macht das Smartphone zum Fahrrad-Navi. Wege einfach aufzeichnen Eigene Wege einfach aufzeichnen und eindrucksvoll bei Naviki dokumentieren. Routen bequem planen und später einfach aufrufen Hier auf naviki.org Wunschrouten berechnen und diese anschließend automatisch unter &#8220;Meine Wege&#8221; mit der App aufrufen. Tachometer inklusive Naviki auf dem Handy ersetzt den Tacho, indem es Geschwindigkeit, Kilometerstand und mehr anzeigt. http://www.naviki.org/de/naviki/apps/ Fachhochschule Münster &#8211; Labor für Software Engineering Stegerwaldstraße 39 D-48565 Steinfurt Siehe auch unseren weiteren Artikel über Naviki sowie über den Velo-Routenplaner RunKeeper]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4218" title="naviki_beta_de" src="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/naviki_beta_de.png" alt="" width="207" height="80" />Die Naviki Apps machen iPhone und Android zum Fahrrad-Navi.</p>
<h2>Die wichtigsten Funktionen der Naviki Apps</h2>
<ul>
<li>Das Fahrrad-Navi immer dabei<br />
Radroute zur Zieladresse jederzeit unterwegs bei Naviki abfragen &#8211; Naviki macht das Smartphone zum Fahrrad-Navi.</li>
<li><strong>Wege einfach aufzeichnen</strong><br />
Eigene Wege einfach aufzeichnen und eindrucksvoll bei Naviki dokumentieren.</li>
<li><strong>Routen bequem planen</strong> und später einfach aufrufen<br />
Hier auf naviki.org Wunschrouten berechnen und diese anschließend automatisch unter &#8220;Meine Wege&#8221; mit der App aufrufen.</li>
<li>Tachometer inklusive<br />
Naviki auf dem Handy ersetzt den Tacho, indem es Geschwindigkeit, Kilometerstand und mehr anzeigt.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.naviki.org/de/naviki/apps/" target="_blank">http://www.naviki.org/de/naviki/apps/</a></p>
<p>Fachhochschule Münster &#8211; Labor für Software Engineering</p>
<p>Stegerwaldstraße 39 D-48565 Steinfurt</p>
<p>Siehe auch unseren <a href="http://idee-suisse.info/2011/06/fahrrad-routenplaner/" target="_blank">weiteren Artikel über Naviki</a> sowie über den Velo-Routenplaner RunKeeper</p>
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		<title>Markus Kayser &#8211; Solar Sinter Project</title>
		<link>http://sisre.ch/2011/07/markus-kayser-solar-sinter-project/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 09:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cleantech]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Designer Markus Kayser stellt 3-D-Produkte nur aus Sand und Sonne her In a world increasingly concerned with questions of energy production and raw material shortages, this project explores the potential of desert manufacturing, where energy and material occur in abundance. In this experiment sunlight and sand are used as raw energy and material to produce glass objects using a 3D printing process, that combines natural energy and material with high-tech production technology. Solar-sintering aims to raise questions about the future of manufacturing and trigger dreams of the full utilisation of the production potential of the worlds most efficient energy resource &#8211; the sun. Whilst not providing definitive answers this experiment aims to provide a point of departure for fresh thinking. Markus Kayser &#8211; Solar Sinter Project (Official HD video) www.markuskayser.com Markus Kayser- 282a Bethnal Green Rd &#8211; E2 0AG London contact(at)markuskayser.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/2011/07/markus-kayser.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3908" title="markus-kayser" src="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/2011/07/markus-kayser.png" alt="" width="626" height="352" /></a><strong>Designer Markus Kayser stellt 3-D-Produkte nur aus Sand und Sonne her</strong></p>
<p>In a world increasingly concerned with questions of energy production and raw material shortages, this project explores the potential of <strong>desert manufacturing</strong>, where energy and material occur in abundance.<br />
In this experiment sunlight and sand are used as raw energy and material to produce glass objects using a <strong>3D printing</strong> process, that combines natural energy and material with <strong>high-tech production technology</strong>.<br />
Solar-sintering aims to raise questions about the future of manufacturing and trigger dreams of the full utilisation of the production potential of the worlds most efficient energy resource &#8211; the sun. Whilst not providing definitive answers this experiment aims to provide a point of departure for fresh thinking.</p>
<h1 id="watch-headline-title">Markus Kayser &#8211; Solar Sinter Project (Official HD video)</h1>
<p><iframe width="576" height="324" src="http://www.youtube.com/embed/xDeSW44fkeI?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.markuskayser.com" target="_blank">www.markuskayser.com</a></p>
<p>Markus Kayser- 282a Bethnal Green Rd &#8211; E2 0AG London</p>
<p><a href="mailto:contact@markuskayser.com">contact(at)markuskayser.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lifefair-Forum am 8. August  2011, 18.00 Uhr, Zürich, Forum St.Peter beim Paradeplatz</title>
		<link>http://sisre.ch/2011/07/lifefair-forum-august/</link>
		<comments>http://sisre.ch/2011/07/lifefair-forum-august/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cleantech]]></category>

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		<description><![CDATA[Intelligente Stromnetze − Schützen Sie vor der Stromlücke? Ein heisses Thema passend zum Sommer: Drohen uns mit der Energiewende massive Stromlücken?  Denn: Die Kernkraft läuft aus. Wind und Sonne etc. produzieren (noch) zuwenig und unregelmässig. Das hochkarätige Programm zeigt Ihnen, ob und wie intelligente Stromnetze Stromlücken verhindern. Bilden Sie sich Ihre Meinung, diskutieren Sie mit: 18.00 Überblick durch Dr. Stefan Linder, ABB, Leiter der  Industrieinitiative «Smart Grids» ca. 18.30 diskutiert das Podium mit ausgewiesenen Spezialisten und Ihnen: Dr. Rainer Bacher, ehem. Assistenzprofessor ETH Zürich, Spezialgebiet: Deregulierung von Netzsystemen, Erhöhung von Kapazitäten, Verbindung Technik und Ökonomie Michael Kaufmann, Schweizerische Energiestiftung (Stftungsrat), ehemals Direktor des Bundesamtes für Energie, ehemals Direktor von Energie Schweiz Dr. Stefan Linder, ABB, Leiter der  Industrieinitiative «Smart Grids» Dr. Suzanne Thoma, Bernische Kraftwerke, Leiterin des Geschäftsbereichs Netze, GL-Mitglied Heiner Tschopp, IBM, verantwortlich für die Geschäftsentwicklung Smarter Energy Moderation: Dominique Reber, economiesuisse, GL-Mitglied ca. 19.30:  Networking  und Apéro-Riche Wir freuen uns auf Ihre Online-Anmeldung und grüssen Sie recht herzlich Kuno Spirig, lic. oec. HSG 2. Lifefair-Forum am 8. August  2011, 18.00 Uhr, Zürich, Forum St.Peter beim Paradeplatz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="aligncenter size-full wp-image-3861" title="logo" src="http://idee-suisse.info/wp-content/uploads/2011/07/logo.png" alt="" width="169" height="68" /></h2>
<p><strong>Intelligente Stromnetze − Schützen Sie vor der Stromlücke?</strong></p>
<p>Ein heisses Thema passend zum Sommer: Drohen uns mit der Energiewende massive Stromlücken?  Denn: Die Kernkraft läuft aus. Wind und Sonne etc. produzieren (noch) zuwenig und unregelmässig. Das hochkarätige Programm zeigt Ihnen, ob und wie intelligente Stromnetze Stromlücken verhindern.</p>
<p>Bilden Sie sich Ihre Meinung, diskutieren Sie mit:</p>
<ul>
<li>18.00 Überblick durch Dr. Stefan Linder, ABB, Leiter der  Industrieinitiative «Smart Grids»</li>
<li>ca. 18.30 diskutiert das Podium mit ausgewiesenen Spezialisten und Ihnen:</li>
<li>Dr. Rainer Bacher, ehem. Assistenzprofessor ETH Zürich, Spezialgebiet: Deregulierung von Netzsystemen, Erhöhung von Kapazitäten, Verbindung Technik und Ökonomie</li>
<li>Michael Kaufmann, Schweizerische Energiestiftung (Stftungsrat), ehemals Direktor des Bundesamtes für Energie, ehemals Direktor von Energie Schweiz</li>
<li>Dr. Stefan Linder, ABB, Leiter der  Industrieinitiative «Smart Grids»</li>
<li>Dr. Suzanne Thoma, Bernische Kraftwerke, Leiterin des Geschäftsbereichs Netze, GL-Mitglied</li>
<li>Heiner Tschopp, IBM, verantwortlich für die Geschäftsentwicklung Smarter Energy</li>
<li>Moderation: Dominique Reber, economiesuisse, GL-Mitglied</li>
<li>ca. 19.30:  Networking  und Apéro-Riche</li>
</ul>
<p>Wir freuen uns auf Ihre <a href="http://www.lifefair.ch/forum/index.php" target="_blank">Online-Anmeldung</a> und grüssen Sie recht herzlich Kuno Spirig, lic. oec. HSG</p>
<p>2. Lifefair-Forum am 8. August  2011, 18.00 Uhr, Zürich, Forum St.Peter beim Paradeplatz</p>
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